Poppers

Amylnitrit, genauer Isopentylnitrit, ist einer der Stoffe, die die Poppers-Wirkung hervorrufen. Als verschreibungspflichtiges Medikament darf er eigentlich nur in Apotheken verkauft werden. Aber wer benutzt Poppers denn schon als Arznei? Selbstverständlich benutzen wir es lediglich als Raumaroma, Tonkopfreiniger oder als Treibstoffzusatz für Modellflugzeugbenzin.

Die »Stärke« der Sorte hängt weniger von den Inhaltsstoffen ab, als von der Tagesform des Benutzers und der Temperatur des Poppers. Poppers wirkt stark blutdrucksenkend. Als Nebenwirkung kannst Du im einfachen Fall gräßliche Kopfschmerzen bekommen. Es kann aber auch zu einer kurzen Ohnmacht kommen. Das ist zwar nicht lebensbedrohlich, aber sehr unangenehm - also Vorsicht!

Zum Feststellen der Qualität kannst Du Dich übrigens auf Deine Nase verlassen! Stellst Du beim Öffnen der Flasche den typischen Poppersgeruch nach alten Socken fest, dann ist das Zeug nicht sauber. Sauberes Poppers hat nämlich einen nur schwachen leicht fruchtigen Geruch!
In der originalverschlossenen Verpackung ist Poppers im Gegensatz zur üblichen Meinung mehrere Jahre haltbar, wenn Du es im Dunklen aufbewahrst.

Hast Du die Flasche angebrochen und brauchst sie nicht binnen sechs bis acht Wochen auf, kannst Du sie dicht verschlossen im Kühlfach aufbewahren. Aber nicht anschließend die eiskalte Flasche öffnen! Kaltes Poppers kondensiert Wasser aus der Luftfeuchtigkeit in die Flasche ein und zersetzt sich binnen Tagen zu einer stinkenden, braunen Brühe. Also halte Deine Geilheit zurück, bis die Flasche warm ist. Es lohnt sich denn handwarmes Poppers wirkt wesentlich stärker als Kaltes.

Manche Sorten enthalten kleine Keramikkügelchen, die Spuren von Wasser binden können. Versprich Dir aber nicht zuviel davon.

Hier der ausführliche Text als pdf-Datei.
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